Es gibt a Madl bei mir im Haus,
die sieht so süß und schnuck’lig aus.
Wånn de åm Gång geht, Hollodaro,
dånn spüt’s sa si bei mir gleich å.
A guata Einfåll wa ned schlecht,
weil i sie so gern erobern möcht’.
Für’s Wochenend’ då låd i sie ein,
sie ziert si zerscht doch dann is dabei

I fliag mit Rafaelader der blonden Fee
nåch Venezuela auf an Cafe
Ob’s ihr da g’fållt fråg ich sie leis’
Sie haucht ein „Ja“ und küsst mich heiß
Die Rafaela die blonde Fee
in Venezuela glei beim Cafe
Glei drauf liag’n ma dånn am Strånd
gånz allanich ohne G’wånd.
Sie nimmt ma des Sonnenliacht,
i waß ned wia ma g’schicht
Die håt mi glått verführt
na ehrlich, i hätts ned probiert

Na na na na …

Und dieses Madl is schau, schau
seit zehn Jåhr’n jetzt scho meine Frau.
Sechs G’schropp’n rennen ein und åus
und månchmål is des echt a Gråus.
Meine Schuld’n die san scho horrend
Ob i ned a no pfusch’n könnt’
Die Oma schaut auf Gårten und Haus
I muass aus dem Ålltag amål raus.

I fliag mit Rafaela der blonden Fee …

I fåhr in d’Höh mån glaubt es kaum, des gånze wår a böser Traum.
Was bin i froh, dass ich auf’gwåcht bin, doch afåch klass warat der Beginn.

I fliag mit Rafaela der blonden Fee …

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